Die Pfarrei Tils
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Die Pfarrei zum heiligen Vitus Tils

Die Pfarrei Tils erstreckt sich geographisch an der Bergflanke westlich der Stadt Brixen von der Fraktion Untereben (oberhalb des Kinderdorfes) bis zum Masitterhof in der Fraktion Gereuth unter dem Radlsee und Huntskopf. Zur Pfarrei gehören neben dem Hauptort Tils und der Fraktion Gereuth die südlich von Tils gelegenen Fraktionen Pinzagen und Untereben. Zusammen mit Tschötsch und den zur Pfarrei Tschötsch gehörenden Fraktionen bilden diese Ortschaften das Gebiet von Pfeffersberg, das zur Gemeinde Brixen gehört.

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Wissenswertes über die Pfarrei Tils

Die Pfarrkirche von Tils ist dem heiligen Vitus geweiht, die Kirche von Pinzagen den heiligen Valentin und Ulrich und die Kirche in Untereben dem heiligen Cyrill. In Gereuth steht eine der Schmerzensmutter Maria geweihte Kapelle, die im Privatbesitz des Wegscheiderhofs ist. Über die Kirche zum Heiligen Geist in Pairdorf, die von beiden Pfeffersberger Pfarreien für gemeinsame kirchliche Feiern benützt werden kann. Weitere Informationen dazu findet ihr auf der Seite der Pfarrei Tschötsch.

Neben diesen Kirchen gehören zur Pfarrei Tils auch das Widum mit Pfarrsaal, Büro, Archiv, Küche, Jugendraum und zwei Wohnungen (davon eine mit Garten), das Mesnerhaus mit drei Wohnungen (davon eine mit Garten) sowie eine Wiese und ein kleines Waldstück.

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Die Kirchen der Pfarrei Tils

Die Pfarrkirche zum heiligen Vitus
Die Pfarrei Tils

Die spätgotische Kirche erhebt sich auf einem Geländesporn. Sie hat sicher einen frühmittelalterlichen Vorgängerbau gehabt, wenn man bedenkt, dass eine Hube in Tils bereits im 10. Jahrhundert in bischöflichen Urkunden öfters erwähnt wurde. Die Kirche ist vom Friedhof umgeben und überragt vom rotgedeckten spitzen Glockenturm. Die Graniteinfassung des überdachten Kirchenportales trägt die eingemeißelte Jahreszahl 1753, daneben zwei Wandbilder der heiligen Vitus und Bartholomäus (17. Jh.). An der Außenmauer angebrachte Grabsteine erinnern an verstorbene Seelsorger. Dem Kirchenportal gegenüber steht an der Umfassungsmauer des Friedhofs ein großes Kreuz.

In der Nordwestecke der Kirche steht auf einer gotischen Säule ein Vorbau, der als Gefallenengedenkstätte gestaltet wurde: das Holzrelief der Schutzmantelmadonna zeigt in einem weiteren Relief die heiligen Vitus, Sebastian und Cyrillus.

Auf einem Ölbild in Halbkreisform ist Christus dargestellt, zu seinen Seiten Maria und Josef. Auf der linken Bildhälfte sind der heilige Franz Xaver (im Chorrock), der heilige Leonhard (mit Kerkerketten), der heilige Kassian (mit einem Schüler, der ein Schreibtäfelchen hält) zu sehen; darunter noch der Kirchenpatron St. Vitus (mit seinem Marterinstrument, dem Ölkessel), verehrt von einer Gruppe von Gläubigen. Die linke Bildhälfte zeigt eine Gruppe von Frauen in Trachten des 17. Jahrhunderts, darüber die heiligen Antonius von Padua (mit der Lilie), Margarethe (mit dem Drachen), Katharina (mit dem Rad) und Abel (mit einer Schale mit Räucherwerk und lagernden Schafen). Das Bild – gemalt um ca. 1680 – lädt zum Gebet für die armen Seelen ein.

Das Innere der Kirche ist in der Barockzeit umgestaltet worden. Nach Entfernung der gotischen Gewölberippen hat Johann Mitterwurzer aus Mühlbach auf der frei gewordenen Fläche um 1785 bunte Fresken und Empire-Dekorationen gemalt: über dem Hochaltar das Buch mit den sieben Siegeln (nach der Offenbarung des Johannes), im Langhaus das Martyrium des heiligen Vitus, seitlich die Medaillons der heiligen Apostel Bartholomäus und Andreas, über der Orgelempore eine Scheinkuppel mit Engeln. Die Chor-Empore wurde 1935 eingebaut, an ihrer Unterseite sind Bilder des Malers Peskoller sen. (1936) abgebildet: Der heilige Johannes Vianney (Pfarrer von Ars), der heilige Petrus Canisius und die heilige Theresia vom Kinde Jesus. Die Orgel ist ein Werk des Orgelbauers Paolo Ciresa aus Tesero (1983).

Der Hochaltar von 1760 erhielt um das Jahr 1880 vom Altarbauer, Kirchenrestaurator und Holzschnitzer August Barth aus Brixen ein Relief mit St. Vitus und seinen Pflegeeltern Crescentia und Modestus. Dieses wurde nach der Restaurierung von 1982 vom Tafelbild des Malers Franz Sebald Unterberger aus Cavalese (1706-1776) verdeckt, darstellend den heiligen Vitus in glühenden spätbarocken Farbtönen, wurde mittlerweile aber wieder mit dem ursprünglichen Relief ausgetauscht.

Der Seitenaltar ist der Muttergottes Maria geweiht: Das Renaissancetafelbild, darstellend die Krönung Mariens, ist ein Werk von Georg Trabl, datiert mit 1620. Ein Kuriosum ist die Krone Gottvaters, die an die Kaiserkrone von Rudolf II. aus Prag aus derselben Zeit erinnert.

Kurz nach 1600 sind auch die Prozessionsstangen entstanden, welche in rankengeschmückten Häuschen die Figuren der heiligen Vitus, Bartholomäus und Laurentius zeigen.
Über dem Sakristei-Eingang wurde bei der letzten Kirchenrestaurierung 2012/2013 ein übermaltes gotisches Fresko freigelegt, dass die sogenannte „Schutzmantelmadonna“ darstellt – ein beliebtes Motiv in Pestzeiten: Maria versammelt die Menschen unter ihrem Mantel und schützt sie so vor den (Pest-)Pfeilen, die Gott – wie man damals gedacht hat – als Strafe auf die Erde sendet.

Große Wohltäter dieser Kirche (und auch der Kirche St. Ulrich in Pinzagen) waren die Peisser von Peissenau, Wirtsleute aus Oberau beim heutigen Franzensfeste. Ein prachtvolles Messkleid mit dem Peisser-Wappen (ein schwarzer Kampfhund, also „Peisser“, wohl vom „Beißen“) erinnert an die Spendenfreudigkeit dieser Familie.

Die Kirche St. Ulrich und St. Valentin in Pinzagen
Die Pfarrei Tils

Einen Kilometer unterhalb von Tils – die Straße führt an einem Wetterkreuz vorbei – liegt die Ortschaft Pinzagen. Die Kirche ist dem heiligen Ulrich von Augsburg geweiht (um das Jahr 973). Er war der erste offiziell heiliggesprochene Nichtmärtyrer (im Jahre 993). Bereits im frühen Mittelalter stand an der gleichen Stelle ein kleines Bethaus, wie archäologische Grabungen vor Jahren ergeben haben. Zweiter Kirchenpatron ist der heilige Valentin von Rätien.

Auf dem Hochaltarbild (von Franz Sebald Unterberger) ist er mit Valentin von Terni, zusammen mit Maria und Ulrich (von Franz Sebald Unterberger) dargestellt. Das könnte ein Hinweis auf römische Besiedlung dieser Mittelgebirgsterrasse sein. Die al fresco gemalte Ausschmückung des Gewölbes (Erweckung einer Toten), datiert auf 1786, stammt von Johann Mitterwurzer, der neben dem Hauptfresko die beiden heiligen Valentin dargestellt hat: nördlich den Priester Valentin aus Terni (mit Kelch), den Patron der Liebenden, südlich den Bischof Valentin, der in Meran-Obermais und auf der Zenoburg gelebt und gewirkt hat.

Über dem Hochaltar sieht man die Bundeslade und über dem Eingangsportal König David, auf dem Seitenaltar die heilige Mutter Anna, St. Valentin mit Rind und St. Martin mit Gans. In der Kirche ist auch ein Kreuzigungsgemälde aus der Zeit um 1690 zu sehen.

Die Kirche von Pinzagen ist – obwohl nicht Pfarrkirche – von einem Friedhof umgeben: In der Pestzeit bot der Friedhof von Tils vermutlich zu wenig Platz für die vielen Toten. Gegenüber dem Kirchenportal steht an der Friedhofsmauer auch hier ein großes Kreuz.

Die Kirche St. Cyrillus in Untereben
Die Pfarrei Tils

Eine der rätselhaftesten Kirchen von Brixen und Umgebung ist die Kirche St. Cyrillus, auf einem Moränenschotterhügel unterhalb von Tils gelegen. Schon das seltene Patrozinium fällt auf, ferner die Lage auf einem Geländekamm und die ungewöhnliche Größe dieses einsamen Heiligtums im Wald und oberhalb eines heiligen Brunnens.
In der Nähe wurden vorgeschichtliche Bodenfunde gemacht. Vielleicht wurde – wie in vielen Orten der Diözese, so auch hier – der heidnische „Brandopferplatz“ durch eine Kirche verchristlicht und geweiht. Auf diesen Höhen wurden den Göttern Speisen, Waffen, Schmuck und Haustiere geopfert. In vielen Pfarreien (und nicht nur) unserer Heimatdiözese wurden Kirchen auf den Kult-Höhen errichtet.

Es ist nicht sicher, welcher heilige Cyrillus gemeint ist: jener aus Jerusalem oder jener aus Alexandrien. Die Freskodarstellung an der Kirchenfassade gibt wegen des fehlenden individuellen Kennzeichens keinen Hinweis darauf. Möglicherweise handelt es sich um jenen Cyrillus, der die Gottesmutterschaft Mariens verteidigt hat, eben Cyrillus von Alexandrien. In Frage kämen auch Cyrillus vom Berge Karmel oder Cyrillus von Antiochien.

Der Kirchenbau stammt aus spätromanischer Zeit (13. Jahrhundert) und zeigt sorgfältig bearbeitete Werkstücke aus Granit. Zwei Kreuze an der Fassade schmücken den hohen Giebel, darunter, unter einem Flugdach, die Freskomalereien, kurz nach 1400 geschaffen von einem böhmisch beeinflussten Künstler aus dem Brunecker Raum. Sie zeigen die Muttergottes, den heiligen Cyrillus, das Ärztepaar Kosmas und Damian, den Erzmärtyrer St. Laurentius und St. Christophorus. Auf den reichen Bordüren mit geometrischen Mustern, die die Figuren umrahmen, sind die Propheten Jesaja, Micha und König David zu sehen.

Mehr als fünfzig Jahre älter sind die Fresken an der inneren Nordwand, kostbare Neufunde bei der letzten Restaurierung und wertvolle Zeugnisse des frühgotisch-linearen Kunststils, dessen beste Schöpfungen in der Johanneskirche am Brixner Kreuzgang bewundert werden können. Links vom neuen Gitter sieht man die heilige Kümmernis (viele Spuren zeugen von den abgebrannten Votivkerzen), sodann Laurentius, Christophorus, eine Kreuzigungsgruppe und den Zug der Heiligen Drei Könige mit Anbetung des Jesuskindes.
Der frühbarocke Hochaltar von 1677 wurde seiner wichtigsten Statuen beraubt, seit fast vier Jahrzehnten ziert ein Auferstandener die Altarnische, flankiert von den beiden Emmausheiligen. Ursprünglich ist noch die Skulptur der büßenden Magdalena.
Die Kanzel geht auf die späte Gotik des 16. Jahrhunderts zurück. Sie wurde im Renaissancestil mit Engelsputti neu bemalt, ähnlich wie die alte flache Holzdecke, die eindrucksvolle Barockzierraten bekam. Sehenswert sind auch die geschnitzten Wangen der Kirchenbänke.

An der Südwand im Kircheninneren sind seit 2006 Ikonen der sechs Schutzpatrone Europas (von Franz Josef Platter) angebracht.
Diese Kirche ist Endpunkt des Sieben-Kirchen-Umgangs, zugleich auch Zielpunkt des „Pilgerwegs der europäischen Heiligen“, der beim Kinderdorf unterm „Talhofer“ beginnt. In den gemauerten Kapellen hängen Bronzereliefs von beispielgebenden europäischen Heiligen.

Vor der Cyrilluskirche steht die Bronzefigur des Knechtes Thomas, der im 14. Jahrhundert eine Stiftung zugunsten der Armen ins Leben gerufen hat (geschaffen von Josef Rainer aus Brixen).
Das von den drei Kirchen zu Tils, Pinzagen und St. Cyrillus abgesteckte Gebiet ist ältester Kulturboden, besetzt von alten Siedlungen aus dem beginnenden zweiten Jahrtausend vor Christus bis zur Zeit der Völkerwanderung und des Säbener Bischofs Ingenuin (um das Jahr 605) und weiter bis zur Erstnennung der Fluren und Äcker von Tils gegen Ende des 10. Jahrhunderts.

Die Kapelle zur Schmerzensmutter Maria in Gereuth

Die Kapelle ist Privatbesitz der Familie Stockner vom Wegscheiderhof. Das Patroziniumfest wird am sogenannten „Schmerzensfreitag“ (Freitag vor dem Palmsonntag) gefeiert. Der offizielle liturgische Gedenktag der Schmerzen Marias ist seit der Revision des Heiligenkalenders der 15. September.

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Zum Fest der Erwählung Marias („Mariä Empfängnis“)

(Mit Erlaubnis des Herder-Verlags)

Im jüngst erschienenen Buch des Pfarrers Stefan Jürgens „Dranbleiben" Glauben mit und trotz der Kirche“ (Herder Verlag 2021) ist ein Abschnitt, den er mit „Das Ende der Erbsünde“ überschreibt (Jürgens, S. 166-169). Und in diesem Zusammenhang kommt er auch die Problematik der „Unbefleckten Empfängnis“ Mariä zu sprechen.

Zur Lehre über die Erbsünde sagt er: „Augustinus hatte sie erfunden, um die Kindertaufe zu rechtfertigen. Denn wenn die Taufe alle Sünden vergibt, dann muss eine Sünde zum Vergeben da sein, sozusagen eine Ursünde, die alle Menschen betrifft und die dann in der Taufe abgewaschen würde, selbst wenn der Täufling noch nicht gesündigt haben kann.“ Gewiss – fährt er fort – „gibt es einen Unheilszusammenhang, in dem alle Menschen stehen, einen Teufelskreis, den wir aus eigener Kraft nicht durchbrechen können... Wir leben alle unter Bedingungen, die wir nicht selbst beeinflussen können. Noch bevor wir persönlich sündigen können, sind wir darin verflochten. Sünde der Welt, Erbsünde – das ist also keine moralische Schuld, sondern eher die Angst um sich selbst. Diese Angst macht den Menschen letzten Endes liebesunfähig... Der Mensch spürt den unendlichen Abstand zu Gott, den er aus sich selbst heraus nicht überwinden kann. Allein die Macht Gottes kann helfen. Wir sind erlöst von der Angst um uns selbst, von der Angst vor Gott... Nicht der Mensch verdient sich diese Gnade, sondern Gott erweist sie ihm umsonst.“

„Dennoch“ – Jürgens weiter – „bin ich dafür, den Gedanken der Erbsünde fallen zu lassen. Augustinus hatte nämlich gemeint, die Erbsünde würde mit dem Geschlechtsakt übertragen. Zur Begründung führte er einen Psalmvers an, den er gründlich missverstanden hatte, da er von der modernen Exegese noch nichts wissen konnte: ‚In Sünde hat mich meine Mutter empfangen‘ (Psalm 51,7, EÜ). In Wirklichkeit spielte hier wohl der Bruch mit seinem früheren Leben eine Rolle, das er nun ganz verdammte, um sich davon zu distanzieren. Theologie ist immer auch Biographie, bei Augustinus ein klassischer Fall von Verdrängung. Die daraus resultierende Leibfeindlichkeit der katholischen Kirche geht zum größten Teil auf ihn zurück..., der alles Leibliche zum Feind des Glaubens machte und damit anderthalbtausend Jahre unsägliches Leid und krankmachende Skrupel in den Seelen vieler Christen verursacht hat.“

Mit dem Fest „Mariä Empfängnis“ hat die Erbsünde insofern zu tun, als das Dogma von der Unbefleckten Empfängnis den Satz enthält: „...Maria wurde im ersten Augenblick ihres Daseins... von jedem Makel der Erbschuld bewahrt.“ Dabei wird oft nicht verstanden: „Es geht hier nicht um Maria und Jesus, sondern um Maria und deren Eltern... Joachim und Anna. Also um die persönliche Geschichte Marias, um ihre Stellung innerhalb der Heilsgeschichte. Es geht auch nicht um eine Abwertung der Sexualität. ‚Unbefleckt‘ hat nichts mit der Zeugung eines Kindes zu tun und schon gar nichts damit, dass das alles irgendwie schlecht oder gar schmutzig sei. Gott hat es so gewollt, hat alles in seine Schöpfung liebevoll hineingelegt. Das Wort ‚unbefleckt‘ bedeutet vielmehr: Maria ist mit ihrem ganzen Dasein aus der Erbsünde herausgenommen und damit vorab erlöst. Maria ist und bleibt Gottes Geschöpf, aber das Heil, das durch sie geschah, ist von langer Hand vorbereitet. Deshalb ist ‚Mariä Empfängnis‘ kein guter Name, ‚Fest der Erwählung Mariens‘ wie in der Orthodoxen Kirche wäre besser. Maria hat ihre Erwählung nicht verdient, sie ist von Gott geschenkt. Er hat das Ja Mariens sozusagen vorbereitet...; er hat sie erwählt, herausgenommen aus dem Teufelskreis des Bösen, befreit von der Angst um sich selbst und vor Gott.

Dennoch tun sich viele Christen mit diesem Dogma schwer. Es hat keinen biblischen Hintergrund, sondern ist aufgrund frommer Meditation entstanden. Es antwortet nicht auf theologische Fragen, sondern entstammt kirchenpolitischem Kalkül.“ Pius IX. hat mit diesem Dogma das später verkündete Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes und den Jurisdiktionsprimat vorbereitet. „Gute Theologen, Heilige haben sich dagegen ausgesprochen, zum Beispiel Bernhard von Clairvaux und Thomas von Aquin...

Es leuchtet nicht ein, wie Maria vor etwas bewahrt werden musste, das erst vier Jahrhunderte nach ihrem Tod erfunden werden musste... Eine geistliche Dimension leuchtet mir allerdings ein: Wie Maria sind auch wie kein Zufall und kein Unfall, sondern Einfall der Liebe Gottes. Diese Liebe passt in kein menschliches Konzept, weil sie ganz und gar geschenkt ist. So erinnert die Conceptio Immaculata an die Liebe Gottes, die ganz Gnade ist, Geschenk, und die uns immer zuvorkommt. Wer Ja sagt zu Gott, wirkt mit der Gnade mit.“

Neues aus der Pfarrei
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Kirchliche Organisationen

Pfarrseelsorger
Pfarrgemeinderat
Vorsitzender

Pater Giampietro Pellegrini

Stellvertreter

Josef Reinthaler

Schriftführerin

Brigitte Mitterrutzner Grandi

Hubert Auer

Konrad Eisenstecken

Seelsorger

Dr. Alois Gurndin

Vitus Obexer

Maria Thomaseth Faller

Pfarrverwaltungsrat

Pater Giampietro Pellegrini

Stellvertreter

Konrad Stockner

Hubert Auer

Hanspeter Eisenstecken

Elisabeth Obermair Reinthaler

Pfarrliche Gruppen, freiwillige Helfer und kirchliche Vereine
  • Lektor*innengruppe
  • Kommunionhelfer*innen
  • Ministrant*innen
  • Mesner*innen
  • Organist*in
  • Kirchenchor
  • Kinderliturgiegruppe
  • Schaukastengestaltungsgruppen
  • Beauftragte für Kirchenschmuck, -reinigung und -wäsche
  • Katholische Frauenbewegung
  • Katholische Männerbewegung
  • Katholische Jungschar
  • Südtirols Katholische Jugend
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Die Gottesdienste in der Pfarrei Tils

  • Die Messfeiern finden jeden zweiten Sonntag um 9.00 Uhr in der Pfarrkirche statt, abwechselnd mit Tschötsch, sowie jeden zweiten Samstag bzw. Feiertagsvorabend eine Vorabendmesse um 19.30 Uhr (wiederum abwechselnd mit Tschötsch).
  • Jeden zweiten Montag und Freitag findet um 19.30 Uhr eine Werktagsmesse statt.
  • Einmal im Monat findet am Freitag eine Messfeier in Pinzagen statt.
  • Die Feiertagsgottesdienste finden in der Kirche in Pairdorf um 9.00 Uhr statt.

Details zum genauen Ort und der Zeit der Gottesdienste findet ihr im jeweiligen Pfarrblatt.

Weitere Informationen

Für die Organisation oder Informationen zur Taufe, Hochzeit oder einen Todesfall wendet euch bitte an den Pfarrseelsorger Pater Giampietro Pellegrini.

Für die Krankenkommunion und -salbung oder Seelsorgegespräche wendet euch an den Seelsorger Dr. Alois Gurndin.

Bei Todesfällen wendet euch bitte direkt an den Pfarrseelsorger Pater Giampietro Pellegrini, für die damit verbundenen pfarrlichen Dienste an den Friedhofsbeauftragten Josef Reinthaler (T: +39 339 850 6003), oder konsultiert diesen Leitfaden.

Die kunsthistorische Beschreibung der Kirchen konnte der Verfasser dieses Beitrags Dr. Alois Gurndin dankenswerterweise aus den Texten von Dr. Karl Gruber in der Broschüre „Kunst am Sieben-Kirchen-Weg“ übernehmen. (Tappeiner-Verlag 2004).